Norbert Ricking

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Gute Landespolitik braucht den Austausch über Ideen und das gemeinsame Anpacken von Problemen. Wenn ich mit den Menschen im Kreis Borken darüber spreche, welche Themen ihnen politisch wichtig sind, dann höre ich als Antwort ganz häufig KiTa-Plätze, ärztliche Versorgung, Bus- und Bahnverkehr oder mangelnder Wohnraum. Das sind Fragen, um die ich mich als Landtagsabgeordneter kümmern möchte. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut werde ich für ein familienfreundlichen, modernes und lebenswertes NRW arbeiten. Mir liegen dabei alle Dörfer und Städte am Herzen.

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Ihr Norbert Ricking

Mehr Kunden, aber häufig weniger Waren. Dies berichteten kurz zusammengefasst der Vorsitzende der Tafel Gronau, ändern.Georg Gartmann, und der Geschäftsführer Reiner Liedtke dem SPD-Kandidaten bei der Landtagswahl am Sonntag, Norbert Ricking. Während mehrere Ehrenamtliche der Tafel die gerade angelieferten Waren sortierten, informierte sich Norbert Ricking im Gespräch mit den Verantwortlichen der Tafel über die Arbeit der Einrichtung und die aktuelle Situation. Beeindruckt zeigte sich der SPD-Politiker von der großen Zahl der Menschen, die regelmäßig für die Tafel aktiv sind. 70 bis 80 Aktive holen Woche für Woche die Waren von den Discountern in Gronau ab, sortieren sie und geben sie dienstags und freitags an die Kundinnen und Kunden heraus, berichteten Gartmann und Liedtke. Zuletzt sei die Zahl derer, die regelmäßig die Hilfe der Tafel in Anspruch nehmen, so gewachsen, dass jeder nur noch alle zwei Wochen Waren erhält, ergänzten sie. Grund dafür seien einerseits die Ukraine-Flüchtlinge, andererseits auch die vielen Deutschen, die von den steigenden Lebenshaltungskosten besonders betroffen sind. "Und das ist wohl erst der Anfang", betonte Reiner Liedtke. "Besonders schwierig wird es für viele, wenn die zu erwartenden hohen Nachzahlungen bei den Strom- und Gaskosten fällig werden."

Einig waren sich die Tafel-Verantwortlichen und Norbert Ricking, dass die Tafel nur ein kleiner Baustein ist, um Menschen in Not zu helfen. Ältere und Kranke, die nicht mehr mobil sind, werden zum Beispiel nur in kleiner Zahl von der Tafel beliefert. "Mehr ist einfach aufgrund der Personalsituation, dem damit verbundenen zusätzlichen Aufwand und auch aufgrund der zur Verfügung stehenden Waren nicht möglich", erläuterte Georg Gartmann. "Hier ist vor allem auch die Politik gefordert", betonten die Gesprächspartner abschließend einhellig: Indem die angestoßenen Hilfspakete so gestaltet werden, dass sie vor allem jenen zugutekommen, die die Unterstützung am dringendsten nötig haben, konkret die Leistungen aus den Hilfspaketen nicht auf andere soziale Leistungen angerechnet werden.

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